Kommt 2018: Neue Details des Stoffdach-Roadsters

Wie viel Schnee der neue Roadster von BMW wohl schon gesehen hat? Es dürfte viel sein, denn die Marke erprobt den bislang unter der Bezeichnung Z5 bekannten Wagen ausgiebig in kalten Regionen. Jetzt zeigt ein Erlkönig weitere Details.

Heckbetonte Auslegung
Was ist zum Z5 bislang bekannt? Die Modellbezeichnung ist nicht in Stein gemeißelt, womöglich will BMW ab 2018 auch an die Z4-Tradition anknüpfen. Z5 hingegen stünde für einen Neuanfang, würde aber technisch kaum begründbare Assoziationen zur 5er-Limousine wecken. Immerhin: Der interne Entwicklungscode des Roadsters soll G29 sein, eine Nummer vor dem brandneuen 5er (G30). Auch wenn der Sportwagen deutlich kürzer auftritt, nutzt er dieselbe ,35up"-Plattform mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Bei der Entwicklung des Z5 kooperiert BMW mit Toyota, die Japaner entwickeln parallel ein Coupé.

Sechszylinder und Stoffverdeck
Bezüglich der Motoren dürften beide Partner eigene Aggregate verwenden. Für den BMW Z5 bedeutet das aufgeladene Vierzylinder-Benziner mit 184 PS (20i) und 252 PS (30i) aus zwei Liter Hubraum, aber auch ein Dreiliter-Sechszylinder mit 340 PS (40i). Auf den Einsatz leistungsstarker Motoren deutet der recht lange Vorderwagen hin. Auffällige Details sind die Heckleuchten im Stil des i8, eine sehr breite Niere vorne und natürlich das klassische Stoffverdeck anstelle der festen Klapplösung des kürzlich eingestellten Z4.

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