Azubis bauen einen Elektro-Buggy auf Citigo-Basis

Wer einen handwerklichen Beruf gelernt hat, wird es noch kennen: das Gesellenstück. Doch mit einem schlichten Schränkchen haben sich die Azubis der Skoda-Berufsschule nicht zufriedengegeben. Auf Basis des Citigo entstand ein ganz spezieller Strandflitzer, der Element.

Farbenfroher SUV-Cabrio-Mix
Mit 3,60 Meter ist der Skoda Element knapp vier Zentimeter länger als ein konventioneller Citigo. Die Besonderheit: Es fehlen das Dach, die Türen und die Rücksitze. Im Gegenzug gibt es sechs Zentimeter mehr Bodenfreiheit und einen Schuss Offroad-Optik. Erwähnenswert sind der silberfarbene Unterfahrschutz, 16-Zoll-Räder mit grobstolligen Felgen sowie schwarz eingefasste Radhäuser. Der Einstieg über die mit Aluminiumleisten eingefassten Seitenschweller. Innen fällt die Zweifarbigkeit aus Schwarz und Gelb auf, etwa bei den Leder-Alcantara-Schalensitzen aus dem Octavia RS.

Elektroantrieb vom VW Up
Hinter die Vordersitze montierten die Azubis ein Solar-Panel sowie einen Fernsehbildschirm, der per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden kann. Der Monitor steckt im Kofferraumdeckel, auf dem die Solarzellen montiert sind. Insgesamt vier Lautsprecher mit 400 Watt Leistung sorgen für den Sound, kalte Getränke spendet eine Kühlbox im Kofferraum. Den Antrieb des Skoda Element liefert der Elektro-Up von VW. Das bedeutet: 82 PS Leistung, 210 Newtonmeter Drehmoment und 160 Kilometer Reichweite.

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